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Satzung & Beitrittserklärung

  • 1

Name Sitz Geschäftsjahr

 

Der Verein führt den Namen 

 „WÖLFE vs. LAND e.V. (eingereicht)

 

und hat seinen Sitz in 29525 Uelzen. Er ist im Vereinsregister eingetragen auf dem Registerblatt VR 201622  und führt dann den Zusatz e. V. Das Geschäftsjahr beginnt am 01.01. eines jeden Jahres.

 

  • 1

Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.

 

Zweck des Vereins ist 

  • die Förderung von Wissenschaft und Forschung,  
  • die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung einschließlich der Studentenhilfe; die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und der Naturschutzgesetze der Länder, des Umweltschutzes, des Küstenschutzes und des Hochwasserschutzes, 
  • die Förderung des Tierschutzes, die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich dieses Gesetzes; hierzu gehören nicht Bestrebungen, die nur bestimmte Einzelinteressen staatsbürgerlicher Art verfolgen oder die auf den kommunalpolitischen Bereich beschränkt sind, 
  • die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke.
  •  

Der Satzungszweck wird verwirklicht durch

  • die Unterstützung bei wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema Großprädatoren, zum Beispiel Bachelor- oder Masterarbeiten, Erstellung von Datenbanken unterschiedlicher Formen.
  • das Halten von Vorträgen bei unterschiedlichen Veranstaltungen
  • die Weiterbildung von Menschen durch eigens hierfür geschaffene Schulungszwecke, um Menschen zu unterstützen, die durch Großprädatoren in Mitleidenschaft gezogen wurden. (Hier begleitende Funktion)

 

  • durch Aktivitäten und Projekte, die dem Erhalten, Schaffen und Verbessern der Lebensgrundlagen für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt in den Kulturlandschaften Deutschlands dienen. 
  • durch Unterstützung von Maßnahmen zum Schutz für bedrohte Arten der heimischen Flora und Fauna, einschließlich dem Einwirken auf die Umstände, die zur Bedrohung einzelner Arten führen. Insbesondere sollen dabei Projekte initiiert und gefördert werden, die die Landnutzer in die Lage versetzen, den Schutz bedrohter Arten in die Maßnahmen der Landnutzung zu integrieren und damit deren Lebensraumbedürfnisse fördernd zu berücksichtigen.
  • durch Unterstützung der Erforschung der Grundlagen des Natur- und Umweltschutzes, sowie der Umweltgeschichte als Grundlage eines umfassenden Verständnisses der Natur und der sie bestimmenden Zusammenhänge. 
  • in Form von Veranstaltung und Publikationen zugänglich machen.
  • durch Veranstaltungen und Projekte die zu einem besseren Verständnis der Allgemeinheit für die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Umwelt, des Naturschutzes und der Landschaftspflege des ländlichen Raumes, seiner Akteure (vor allem Land- und Forstwirte, Fischer, Jäger, Angler, Winzer, Imker, Gärtner u.a.), seiner natürlichen Lebenszyklen und seiner spezifischen Gesetzmäßigkeiten führen hat oder haben kann.
  • durch Bildungsarbeit bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die darauf ausgerichtet ist, das Bewusstsein zu wecken und zu stärken, dass die vom Menschen geprägten, Jahrhunderte alten Kulturlandschaften Deutschlands als schützenswerte und vernetzte Umwelt nur erlebt und bewahrt werden können, wenn auch die rechtlichen wie natürlichen Lebensgrundlagen derjenigen gesichert sind, die in dieser Landschaft zum Teil seit Generationen leben und sie schon um ihrer eigenen Existenz willen seit jeher nachhaltig hegen, pflegen und gestalten.



 

Der Satzungszweck wird auch verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln für die Förderung dieser Zwecke bei Einzelpersonen, privaten und öffentlichen Körperschaften.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.



Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

 

  • 3  Mitgliedschaft

 

  1. WvL kann neben ordentlichen Mitgliedern auch fördernde sowie Ehrenmitglieder haben.
  2. Ordentliche oder fördernde Mitglieder können natürliche Personen, Personenvereinigungen und juristische Personen sein.
  3. Natürliche Personen, die sich um die Ziele des WvL nach § 2 besonders verdient gemacht haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. 
  4. Die Aufnahme als ordentliches oder förderndes Mitglied erfolgt auf schriftlichen Antrag durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes. Der Beschluss des Vorstandes bedarf keiner Begründung. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Kündigung oder Ausschluss. 
  5.  Den Ausschluss eines Mitgliedes kann der Vorstand nach Anhörung des Mitgliedes beschließen, wenn das Mitglied seine Pflichten gegenüber dem Verein gröblich verletzt. Gegen den Beschluss des Vorstands kann der Betroffene innerhalb von zwei Wochen, nachdem ihm der Vorstandsbeschluss bekannt gegeben worden ist, schriftlich Widerspruch einlegen. Über den Widerspruch entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
  6. Jedes Mitglied kann die Mitgliedschaft zum Schluss eines Kalenderjahres mit einer Frist von drei Monaten schriftlich kündigen. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.
  7. Scheidet ein Mitglied während des laufenden Geschäftsjahres durch Kündigung oder Ausschluss aus, lässt dies die Verpflichtung zur Entrichtung des vollen Jahresbeitrags unberührt.

 

 

  • 4

Mitgliedsbeiträge

 

  1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
  2. Die Mitgliedsbeiträge werden einmal im Jahr eingezogen. Es ist eine Einzugsermächtigung notwendig.
  3. Der Mitgliedsbeitrag im laufenden Kalenderjahr staffelt sich quartalsweise nach Eintritt.
  4. Bei Austritt aus dem Verein, besteht kein Anspruch auf Rückzahlung des Beitrags.
  5.   Der Vorstand kann für Fördernde Mitglieder Jahresbeiträge in einer Spanne festlegen, die durch die Mitgliederversammlung zu beschließen ist.




  • 5 Organe des Vereins sind

 

  1. a) der  Vorstand und
  1. b) die Mitgliederversammlung



  • 6 Der Vorstand

 (1) Der Vorstand besteht aus dem

  1. Vorsitzenden
  2. Vorsitzenden

               Kassenwart

      Schriftführer

  1. Beisitzerin
  2. Beisitzerin

 

Vorstand gem. § 26 BGB sind der /die 1. Vorsitzende und der/ die Kassenwart/in. Sie sind jeweils einzeln vertretungsberechtigt

 

(2) Der Vorstand wird für zwei Jahre von den ordentlichen Mitgliedern gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Er bleibt über diese Zeit bis zur Neuwahl im Amt. 

(3) Ein Vorstandsmitglied kann durch die Mitgliederversammlung jederzeit abberufen werden. 

(4) Der Verein wird durch den Vorsitzenden gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Im Falle seiner Verhinderung haben die Stellvertreter Einzelvertretungsbefugnis. 

(5) Der Vorstand entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorsieht, durch   Mehrheitsbeschluss. Er gibt sich eine Geschäftsordnung. 

(6) Mindestens zwei Vorstandsmitglieder müssen zur Beschlussfähigkeit anwesend sein. 

(7) Der Vorstand kann einen oder mehrere hauptamtliche Geschäftsführer bestellen. Dieser ist dem Vorstand gegenüber verantwortlich. Der Geschäftsführer ist zur Vertretung des Vereines im Rahmen des laufenden Geschäftsbetriebes bevollmächtigt.

(8) Über die Beschlüsse des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen und vom Vorsitzenden oder einem seiner Stellvertreter zu unterzeichnen.

 

  • 7 Amtsdauer des Vorstands

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.




  • 8 Beschlussfassung des Vorstands

 Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder per e – Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der  1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege, per e-Mail oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

 

  • 10 Die Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig: a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes. b) Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages. c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes. d) Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins. e) Ernennung von Ehrenmitgliedern.

 

  • 11 Die Einberufung der Mitgliederversammlung

Mindestens einmal im Jahr, möglichst im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung, auch als E-Mail,  unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse/ E-Mail-Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

 

  • 12

 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich. Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben. 

 

  • 13 Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.

 

  • 14 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

 Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12 und 13 entsprechend.

 

  • 15 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

 

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der in  § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigte Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

 

Stadorf, 11.11.2018

 

Der Vorstand

Kein Ende der Weidehaltung für unsere Tiere

Beitrittserklärung

Wölfe vs. Land

 

Wölfe vs. Land – Bürgerschutz vor Großraubtieren e.V. Stadorf 8, 29593 Schwienau

 

Beitrittserklärung Wölfe vs. Land e.V. 

 

 Hiermit erkläre ich ab ______________________meinen Beitritt als Mitglied im  Verein Wölfe vs. Land e.V. (beantragt) 

 

Name:                               Vorname:  

Geb.-Datum:   

Straße:  

PLZ:   

Ort:  

Telefon:   

E-Mail:  

 

Durch meine Unterschrift erkenne ich die Satzung des Vereins an. Der aktuelle Jahresbeitrag beträgt 25,–€, es ist eine einmalige Aufnahmegebühr von 25,– € fällig mit Einzug des ersten Jahresbeitrages. Nähere Informationen sind der Satzung zu entnehmen. 

 

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Ort, Datum                         Unterschrift des Mitglieds  

 

Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats 

 

Gläubiger-Identifikationsnummer des Vereins: DE………………………….                 Mandatsreferenz:                                                  

 Name des Mitglieds 

 

Ich ermächtige den Verein Wölfe vs. Land – Bürgerschutz vor Großraubtieren  e.V. Schwienau, Zahlungen wiederkehrend von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom Verein auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Der Mitgliedsbeitrag wird als Jahresbeitrag am 01.01. jeden Jahres fällig, der anteilige Mitgliedsbeitrag des Eintrittsjahres am 15. des auf den Eintritt folgenden Monats. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Kreditinstitut:   

BIC:____________________________________  

IBAN:  __________________________________

Kontoinhaber___________________________________________________

 

______________________________________________________________

 Ort, Datum                  Unterschrift des Kontoinhabers

 

Beitrittserklärung WvL

 

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